Spot Repair: Experte zeigt auf der TransTech 19, wie’s geht.

Kleinere Kratzer und Abplatzungen lassen sich relativ leicht reparieren. Wie?
Mit Spot Repair. Die Reparaturmethode ist nicht neu, erfreut sich aber immer größerer Beliebtheit – sowohl in der Werkstatt als auch beim Autofahrer.
Denn: Spot-Repair-Lösungen sind günstiger als der reine Teile-Tausch...

Die Idee dahinter ist leicht erklärt: Statt einfach ein Neuteil einzusetzen, korrigiert der Monteur die Schäden, meist im eingebauten Zustand. Der Autofahrer erhält sein Fahrzeug im neuwertigen Zustand zurück, samt günstigerer Kosten.
Die Werkstatt verdient also eher an der Dienstleistung als am Material.

Worauf die Kollegen achten müssen, wenn sie kleine Lackschäden ausbessern wollen, erklärt Jürgen Mink auf der TransTech 19 in praxisnahen Vorführungen. Der Lackexperte verrät, welches Grundsortiment sich Betriebe anschaffen sollen. Dabei unterteilt er drei Bereiche: die Basics an Lackmaterial, das Equipment fürs Finish – und schließlich die notwendigen Hilfs- und Schleifmittel.

Übrigens: Damit die Werkstatt den Auftrag schnell abarbeiten kann, liefert Matthies innerhalb kürzester Zeit die angemischten Autolacke. 


       Wir freuen uns auf Sie am Stand 
"Spot Repair" A43 auf der TransTech19
Vom 17.-19. Mai 2019, Halle A1
Alles zur TransTech19 unter transtech.matthies.de
                  


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