Richtungsgebundene Bremsbeläge: Zur Reduzierung
von Bremsgeräuschen, Vibrationen und Härte.

Wenn der Autofahrer nach einem Wechsel der Bremsbeläge über lautes Quietschen klagt – und zudem ein ungewohntes Bremsgefühl beschreibt, kann dies am falschen Einbau liegen. Denn bei der Montage der Beläge muss der Mitarbeiter die Einbaurichtung beachten. Doch wozu soll die Laufrichtungsbindung überhaupt gut sein? Die Antwort… 

…heißt: NVH – Noise,  Vibration, Harshness. Genauer: Geräusche und Vibrationen sollen reduziert werden – genau wie die Härte bzw. Rauigkeiten beim Anlegen der Klötze sowie beim eigentlichen Bremsvorgang.

Laufrichtungsgebundene Bremsbeläge sind häufig durch einen Pfeil oder ähnliche Bezeichnungen auf der Rückseite gekennzeichnet. Wenn keine Pfeile vorhanden sind, wird der Belag so eingebaut, dass sich der bogenförmige Ausschnitt an der auflaufenden Kante des Belags befindet und horizontal über die Bremsscheibe verläuft. Es heißt also: Zuerst nachschauen, dann einbauen. 

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